COMPAREX wird SoftwareONE. Ab dem 1. April wird die COMPAREX AG ihren Markenauftritt in SoftwareONE ändern. Die Markenkonsolidierung ist Teil eines laufenden Integrationsprozesses im Zuge des Erwerbs der COMPAREX AG durch SoftwareONE.
Workplace ONE

VMware Workspace ONE

Business Continuity im Homeoffice

Workspace ONE: Business Continuity im Homeoffice

Remote-Arbeitsprozesse und -Technologien stellen sicher, dass Anwender jederzeit und von jedem Ort arbeiten können. Dies wurde lange Zeit vordergründig als Mitarbeiter-Benefit behandelt, ist inzwischen aber eine kritische Komponente für die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs, die sog. Business Continuity. Denn außergewöhnliche Ereignisse können Unternehmenskulturen von einem auf den anderen Tag verändern und funktionierende Homeoffice-Lösungen tragen dann erheblich dazu bei, die Verluste in der Produktivität zu minimieren.

Da die meisten Unterbrechungen unerwartet eintreten, müssen Unternehmen jetzt mit der Vorbereitung auf die nächste Notfallsituation beginnen, indem sie gezielt eine Strategie für remote-orientiertes Arbeiten sowie eine Umgebung für digitale Arbeitsplätze entwickeln, mit der sie ihre Mitarbeiter, die IT-Abteilung und das Unternehmen als Ganzes unterstützen.

VMware bietet mit Workspace ONE eine Plattform, die den Zugriff auf alle Anwendungen unabhängig von Gerät und Netzwerk sicher ermöglicht. Gleichzeitig werden die Verwaltung und Absicherung von Ressourcen für die IT deutlich vereinfacht.

Grundsatzfragen für eine bessere Anwendererfahrung

Es gibt keine Patentlösung, um im Falle von Geschäftsunterbrechungen weiterhin eine optimale Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Dennoch können sich Unternehmen vorbereiten und Ihre Strukturen weiterentwickeln, um auf Homeoffice-Situationen besser reagieren zu können. Eine digitale Arbeitsplatzstrategie mit unternehmensweiten, remote-orientierte Zielen, unterstützt Ihre Angestellten dabei effizient, schnell und reibungslos arbeiten zu können.

Und natürlich sind flexible und einfache Homeoffice-Prozesse für viele Mitarbeiter nach wie vor ein Entscheidungskriterium bei der Arbeitgeberwahl. In Branchen mit Fachkräftemangel kann dies das ausschlaggebende Alleinstellungsmerkmal sein. Aktuellen Umfrageergebnissen zufolge sind sich 73 Prozent der Mitarbeiter und Entscheidungsträger im Personalwesen darüber einig, dass die Flexibilität beim Arbeiten (etwa Technologie, Anwendungen und Geräte) ihre Entscheidung für eine Bewerbung oder Zusage bei einem Unternehmen beeinflusst.

Durch eine Verbesserung der digitalen Anwendererfahrung können Führungskräfte heute die Grundlage für den Erfolg des Digital Business oder einen Wettbewerbsvorsprung in der Zukunft schaffen. Dazu müssen sich IT-Abteilung und Führungsebene in Bezug auf einige – nicht unbedingt neue – Grundsätze einig sein:

  1. Welche Anwendungen benötigen Mitarbeiter?

    Anwendungen zählen zu den Grundlagen des modernen Business – von der Kundenerfahrung bis zu Lieferkettenprozessen. Viele Büroangestellte – die ihrer Tätigkeit hauptsächlich zu regelmäßigen Arbeitszeiten in herkömmlichen Büros nachgehen – sind gut auf Remote-Arbeit vorbereitet, weil sie hauptsächlich mit gängigen Produktivitäts- und Office-Anwendungen arbeiten. Das gilt allerdings nicht für alle Mitarbeiter.

    Angestellte ohne klassische Bürotätigkeit, etwa in der Sozialarbeit, im Gastgewerbe, im Gesundheitswesen oder im technischen Bereich, koordinieren ihre täglichen Aufgaben häufig vorab mit einem Vorgesetzten. Wenn die Arbeit im Homeoffice über einen längeren Zeitraum erforderlich ist, sind wichtige Anwendungen meist nicht ohne Risiko für das Unternehmen von jedem Standort aus zugänglich. Daher ist es aus Sicht der Unternehmensführung und IT-Abteilung unerlässlich, die Nutzung jeder Anwendung außerhalb des Unternehmensnetzwerks genau zu kennen.

  2. Wo befinden sich Anwendungen und Daten?

    Mithilfe einer Liste der Anwendungen, die von den einzelnen Abteilungen oder Gruppen als unternehmenskritisch erachtet werden, können IT-Mitarbeiter die Speicherorte der jeweiligen Anwendungen und der zugehörigen Daten sowie alle Abhängigkeiten ermitteln – im eigenen Rechenzentrum, der Private oder Public Cloud.

    So sind herkömmliche Client-Server-, .NET- und Java-Anwendungen für den Zugriff auf Daten häufig an Unternehmensnetzwerke gebunden und hochgradig von Client-Konfigurationen abhängig. Dagegen sind interne, browserbasierte Anwendungen zwischen Client-Geräten portabel, können aber dennoch nur über die Anwendungsserver im Unternehmensnetzwerk bereitgestellt werden. Flexible SaaS-Anwendungen lassen sich noch einfacher bereitstellen, weil sie nicht vom Unternehmensnetzwerk abhängig sind – solange die IT noch keine Zugriffskontrollen eingeführt hat, die den Gerätezugriff ausschließlich innerhalb des Unternehmensnetzwerks zulassen.

  3. Welche Geräte nutzen Mitarbeiter für den Zugriff?

    Nur mit dem Wissen, welche Anwendungen Mitarbeiter benötigen und wo sich die Daten befinden, können IT-Abteilung und Unternehmensführung eine effektive Strategie dafür entwickeln, welche Geräte auf welche Weise mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden werden können und sollten. Auf unternehmenseigenen Laptops sind häufig VPN-Verbindungen vorkonfiguriert, die Mobilität und Portabilität von Anwendungen ermöglichen.

    Wenn solche Geräte jedoch länger außerhalb des Unternehmensnetzwerks betrieben werden, stellt sich für die IT-Abteilung die Frage, wie Management-Aktualisierungen, Patching und Richtlinien unterstützt werden können, um Risiken für das Unternehmen zu reduzieren. Ebenso müssen Szenarien berücksichtigt werden, in denen keine Zeit mehr für das Provisioning neuer Laptops bleibt und Mitarbeiter ihre eigenen Geräte wie Smartphones, iPads, Workstations und PCs nutzen müssen, auf denen verschiedene Betriebssysteme und nicht unterstützte Software ausgeführt werden. Einer Situation, in der Geräte potenziell anfällig für schädliche Angriffe über das Internet sind und später wieder mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden werden, können IT-Teams durch angemessene Vorbereitung vorbeugen.

  4. Wie gestalten sich Kommunikation und Zusammenarbeit heute und in Zukunft?

    In Branchen wie der Informationstechnologie und zunehmend auch dem Finanzwesen sind viele Führungskräfte und Büroangestellte bereits daran gewöhnt, mit Mitarbeitern, Kollegen, Kunden und Partnern über Onlinekanäle wie Videokonferenzen, E-Mails und Instant Messaging zusammenzuarbeiten. Sie müssen sich daher kaum umstellen. Sobald im Unternehmen jedoch sämtliche Mitarbeiter auf eine umfangreiche oder ausschließliche Zusammenarbeit und Kommunikation über Software angewiesen sind, können schnell Ausfallzeiten entstehen, da sich alle Personalebenen zunächst mit den neuen Arbeitsweisen vertraut machen müssen.

    Um Unterbrechungen auf ein Mindestmaß zu begrenzen, sollten IT-Abteilung und Führungsebene bei einer plötzlich hochgradig verteilten Belegschaft gemeinsam und umgehend die zahlreichen Methoden der täglichen Kommunikation an Arbeitsplätzen, in Banken, in Kliniken und andernorts dokumentieren, bevor sie neue virtuelle Workflows und Prozesse zur Unterstützung der Remote-Arbeit einführen können.

  5. Welche Hilfe erhalten Mitarbeiter bei Problemen?
    Zu den größten Unbekannten bei der Arbeit im Homeoffice zählt die Frage, welches Maß an IT-Support die Mitarbeiter für welche Anwendungen und Geräte an welchen Orten und zu welchen Zeiten benötigen werden. IT-Abteilung und Führungsteams können die aktuellen Prozesse skizzieren, um wesentliche Problembereiche vorab zu ermitteln und zu beseitigen. Dazu gehört unter anderem eine Überprüfung der Optionen für Remote-Support-Tickets, der Self-Service-Funktionen und der personellen Situation.

Zugriff auf Anwendungen unabhängig von Gerät oder Netzwerk

Schon unter Idealbedingungen gestaltet sich die Lösungsfindung schwierig, wenn für jedes Gerät und jede Anwendung, Compliance-Regeln, Identitäten und Berechtigungen beachten werden müssen. Kaum ein IT-Team verfügt über das nötige Personal oder Budget, um bei diversen Kombinationen aus Clients, Verbindungen, Compliance-Problemen, Anwendungstypen und Authentifizierungen einen stets reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

Für eine optimale Anwendererfahrung und das unkomplizierte Management auf Seiten der IT, bietet VMware daher passende Lösungen für digitale Arbeitsplätze. Die End-to-End-Plattform auf der Grundlage von VMware Workspace ONE vereint Zugriffskontrolle, Anwendungsmanagement und plattformübergreifendes Endpunktmanagement in einer konsistenten, einheitlichen Arbeitsumgebung.

Workspace ONE stellt als Plattform den Zugriff auf alle Anwendungen unabhängig von Gerät sowie Netzwerk sicher und treibt dadurch drei zentrale Initiativen für Ihr Unternehmen: IT-Modernisierung, Mitarbeiterinteraktion und Zero-Trust-Sicherheit.

Gerätemanagement

Über Workspace ONE können IT-Mitarbeiter alle Geräte wie Laptops, Tablets, Smartphones, Desktop-PCs oder Macs, die Zugriff auf Unternehmensressourcen benötigen, registrieren und kontinuierlich überwachen. Dabei stehen ihnen intelligente Informationen und Automatisierungsfunktionen zur Verfügung. Die Lösung stellt einen einwandfreien Systemzustand sicher, indem Geräte-, Anwendungs- und Anwenderdaten aggregiert und korreliert werden. Gleichzeitig können mithilfe der Lösung die IT-Kosten reduziert, die Sicherheit verbessert und Erfahrungen optimiert werden.

Bei der Verwaltung von Geräten kann mit Workspace ONE wertvolle Administrationszeit eingespart werden, da der Zustand von jedem Gerät schnell erfasst und über die Cloud verwaltet werden kann (solange dieses mit dem Internet verbunden ist). Auch wenn Mitarbeiter zu Hause mit eigenen Geräten wie Smartphones und Tablets arbeiten, vereinfacht Workspace ONE das IT-Management, indem Unternehmensdaten von privaten Anwendungen isoliert werden. Gleichzeitig sorgen Regeln für minimalen bedingungsbasierten Zugriff für den Schutz der Unternehmensressourcen.

Konsistente Prozesse und Richtlinien können unter iOS, Android, Windows 10, macOS, Chrome OS und allen anderen Betriebssystemen angewandt werden. Durch den Cloud-basierten Echtzeitansatz können die Kosten und das Livecycle-Management für Legacy-Produkte ergänzt oder ganz vermieden werden.

Die umfassende Plattform bietet mehrere Zero-Touch-Optionen für Mobilgeräte sowie für macOS- und Windows 10-PCs, um IT-Teams das Onboarding neuer Geräte und Anwender zu erleichtern. Konfiguration, Richtlinien, Patches und Aktualisierungen werden über automatisierte Richtlinien drahtlos unterstützt. IT-Teams profitieren von einfachen, geräteübergreifenden Berechtigungs-, Provisioning- und Bereitstellungsvorgängen für Anwendungen und können auf diese Weise Datenverlust verhindern.

Anwendungen – einschließlich großer Win32-Anwendungen – lassen sich effizient drahtlos oder durch Peer-to-Peer-Distribution verteilen. Mit Workspace ONE Assist können Helpdesk-Mitarbeiter zudem Probleme mit Android-, iOS-, macOS- und Windows-Geräten in Echtzeit über Funktionen für das Remote-Management und die Remote-Steuerung beheben.

Auch neu eingestellte Mitarbeiter können bei betrieblich angeordneter Arbeit im Homeoffice weiterhin ein Onboarding erhalten. Als besonderes Leistungsmerkmal des digitalen Arbeitsplatzes von VMware können IT-Mitarbeiter Cloud-basierte Laptops direkt an remote arbeitende neue Mitarbeiter ausliefern und dabei die Compliance wahren.

Services zur Mitarbeiterinteraktion

Workspace ONE verbessert die Anwendererfahrung für alle Mitarbeiter. So bietet der Intelligent Hub einheitliche und automatisierte Onboarding-Workflows, einen aktualisierten Anwendungskatalog sowie Zugriff auf Hub Services. Auch native Anwendungen lassen sich darüber installieren. Die Intelligent Hub Services bieten eine sichere und plattformübergreifende Möglichkeit zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Dazu gehören u.a.:

  • Workspace ONE Notifications: Von der IT verwaltete Push- und In-App-Benachrichtigungen mit benutzerdefinierten Daten oder Verbindungen zu Geschäftssystemen von Drittanbietern mit Workspace ONE Mobile Flows
  • Workspace ONE Catalog: Anzeigen, Starten und Installieren aller Arten von Anwendungen (z.B. Web, SaaS, virtuell oder cloud-nativ) über Single Sign-On unabhängig vom verwendeten Gerät
  • Workspace ONE People: Schnelle Suche nach Kollegen über ein Mitarbeiterverzeichnis, mit Organigramm, Namen, E-Mail-Adressen, Telefonnummern
  • Workspace ONE Home: Zugriff auf Unternehmensressourcen durch Integration eines Intranet- oder Unternehmensportals
  • Workspace ONE Assist: Zugriff auf häufig gestellte Fragen (FAQs) und Artikel in einer Knowledgebase, damit Mitarbeiter Probleme selbstständig beheben können. Ein integrierter virtueller Assistent oder Chatbot liefert umgehend Antworten und unterstützt IT-Teams beim Support von Mitarbeiterfragen im Homeoffice.

Bereitstellung virtueller Desktops und Anwendungen

Digitale Arbeitsplätze, die als Grundlage remoteorientierter Strategien dienen, müssen Abhängigkeiten zwischen lokalen Windows-Anwendungen unterstützen. Diese werden noch in zahlreichen Unternehmenssystemen eingesetzt. Dank Workspace ONE mit VMware Horizon Service lassen sich Konflikte lösen, die entstehen, wenn Anwendungen bestimmte Konfigurationen, Browser, Plug-ins oder ähnliches erfordern, besonders dann, wenn Probleme bei den Interaktionen zwischen Anwendungen bekannt sind.

Workspace ONE mit Horizon Service ermöglicht die unternehmenskritischen Networking-Anforderungen in streng regulierten Branchen, wie Behörden oder im Gesundheitswesen. Durch eine virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) mit virtuellen Desktops als Proxys werden Client-Endpunkte vollständig isoliert, sodass Geräte und deren Anwendungen nicht mit dem Unternehmensnetzwerk in Kontakt kommen.

In Unternehmen, die ihren Mitarbeitern generell Laptops zur Verfügung stellen, erlaubt eine VDI den Remote-Zugriff von jedem Gerät über einen Browser („Bring Your Own Device“). Die VMware Lösung erstreckt sich von lokalen Rechenzentren bis in Cloud-Umgebungen und bietet folgende Möglichkeiten:

  • On-Premises: Beim Einsatz mit vorhandenen virtuellen Infrastrukturen können bestehende VDI-Ressourcen einfach über die Cloud-Orchestrierung und die Hyperconverged Infrastructure von VMware hinzugefügt werden (wie etwa VMware Cloud Foundation (VCF) auf Basis von Dell EMC VxRail).
  • Hybrid und Multi-Cloud: Stehen nicht genügend Kapazität zur Verfügung, so können neue virtuelle Desktops über VMware Horizon auf Azure oder AWS schnell bereitgestellt werden. Im Rahmen einer kostenlosen Testversion können Sie die Funktionen vorab evaluieren.
  • Remote-Zugriff auf physische PCs: Für physische Windows 10-PCs, die im Unternehmensnetzwerk oder -perimeter verbleiben müssen, kann Remote-Zugriff eingerichtet werden, sodass mit diesen Systemen von jedem Standort aus gearbeitet werden kann.

Live-Demo von Workspace ONE

Anhand eines Windows 10 Deployments demonstrieren wir Ihnen praxisnah die Möglichkeiten von VMware Workspace ONE. In der Webinar-Aufzeichnung erhalten Sie einen Überblick und sehen wie das Management von mobilen Arbeitsplätzen unkompliziert gelingt sowie Nutzern überall die gewohnte Arbeitsumgebung bereitgestellt werden kann.

Aufzeichnung ansehen

Zugriffsservices

Sicherheitsbedrohungen sind eine potenzielle Gefahr bei der Arbeit im Homeoffice. Selbst beim Einsatz zuverlässiger VPN-Technologie ist das IT-Team mit komplexen Zugriffs- und Authentifizierungsszenarien konfrontiert.

Workspace ONE vereinfacht die Einführung von Zero-Trust-Zugriffskontrollen. Cloud-basierte Zugriffsservices von VMware ermöglichen die SSO-Authentifizierung entweder mit der integrierten Mehrfach-Authentifizierung (MFA) oder Unterstützung für bereits vorhandene MFA. Die Plattform lässt sich außerdem nahtlos in vorhandene Cloud-Identitätstechnologien wie Okta integrieren.

So können Unternehmen darauf vertrauen, dass ihre Anwendungen und Daten geschützt sind. Eine einzige Appliance fungiert als Bridge zwischen On-Premises-Ressourcen und nutzt bedingungsbasierte Zugriffsrichtlinien für sämtliche Ressourcen – von Microsoft SharePoint und Dateifreigaben über Intranet-Sites und interne APIs bis hin zu virtuellen Desktops und Anwendungen (z.B. Horizon und Citrix).

Endpunktsicherheit

Bei der Verwaltung über die VMware Plattform wird der Gerätezustand, die Anwenderdetails und der Authentifizierungskontext kontinuierlich verfolgt. So werden das Risiko für Anwender und Geräte bewertet sowie Zugriffe automatisch geregelt.

Außerdem kann die IT einen gewünschten Zustand für Geräte durchsetzen oder minimale Compliance-Regeln für jede Anwendung oder Verbindung zu sensiblen Ressourcen festlegen. Im Rahmen des bedingungsbasierten Zugriffs kann Workspace ONE Richtlinien für Identitäts-, Geräte- und Anwendungsszenarien erstellen und verwalten. Erweiterte Risikoanalysefunktionen erkennen Anomalien, die auf schädliche Absichten hinweisen können. Auch die Reaktion auf Bedrohungen ist möglich, beispielsweise für Remediation, falls Mitarbeiter bei der Arbeit im Homeoffice Opfer eines von VMware Carbon Black EDR erkannten Phishing-Angriffs werden sollten.

Durch die automatisierte Reaktion auf Bedrohungen stellt die Plattform Anwender oder Geräte, die ein erhöhtes Risiko darstellen, in Quarantäne. Zum weiteren Schutz von Anwendungen und Daten sichert die Plattform den Datentransport über anwendungsspezifische VPNs, die den Kontakt zu bestimmten internen Ressourcen reduzieren.

Gezieltes Entwickeln einer Strategie für remote-orientiertes Arbeiten

Unabhängig von Zeit und Ort stellen Homeoffice-Vorgaben die Unternehmenskultur völlig auf den Kopf. In Unternehmen, die ihren Mitarbeitern bereits mehr Verantwortung übertragen und einen ergebnisorientierten Ansatz fördern, wird dieser Prozess reibungsloser funktionieren, da sich Teams bereits entsprechend angepasst haben.

Jedes Unternehmen, das noch nicht vollständig vorbereitet ist, sollte jetzt die sich zunehmend verändernden Denkmuster nutzen, um die Erwartungen an die Arbeit im Homeoffice zukünftig zu erfüllen. Dazu muss die Sicherheit von innen heraus gestärkt werden, damit Mitarbeiter mühelos und bedarfsorientiert auf Anwendungen und Daten zugreifen können – und zwar unabhängig davon, wann und wo sie arbeiten.

Kostenfreier Workshop und TestDrive

Erhalten Sie einen ausführlichen Überblick zu Workspace ONE und dem modernen Arbeiten. Unsere Experten zeigen Ihnen in einem exklusiven Workshop anhand der Demoumgebung von VMware TestDrive eine gesamtheitliche Lösung, welche die mobile Welt mit der traditionellen IT-Umgebung zusammenführt. Im Anschluss diskutieren wir mit Ihnen mögliche weitere Schritte – individuell abgestimmt auf Ihre vorhandene Infrastruktur. Dabei werden Ihnen ausführlich die Einsatzszenarien und Möglichkeiten des VMware Digital Workspace vorgestellt, unter anderem:

  • Zugriff auf alle Funktionalitäten und Applikationen von Workspace ONE
  • unterschiedliche Einsatzszenarien – ganz nach dem Anspruch von VMware: „Any Cloud, Any Application, Any Device“
  • Einblick in unterschiedliche Deployment-Mechanismen
  • Aufzeigen der verschiedenen Teilbereiche, z. B. AppVolumes, Identity Manager Konsole (ehemals AirWatch), User Environment Manager
  • Sandbox Experience: vollwertige Umgebung ohne Einfluss auf Ihre laufenden Systeme

 

Der Workshop ist für Sie kostenfrei und findet nach Absprache bei Ihnen vor Ort oder als Webinar statt.

SoftwareONE ist langjähriger VMware Partner. Wir halten als Principal Partner den höchsten erreichbaren Status und sind darüber hinaus Partner aller großen Cloud-Anbieter. Bei Ihren aktuellen Herausforderungen unterstützen wir Sie in allen Phasen eines IT-Projekts – von der Planung, Beschaffung und Umsetzung bis zur anschließenden Verwaltung und Kostenkontrolle. Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Ihre Anforderungen.

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Autor

Wilhelm Verkerk

Solution Sales VMware End User Computing

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