Sichern Sie Ihre Schätze! Backup in komplexen Cloud-Umgebungen

Sichern Sie Ihre Schätze!

Backup in komplexen Cloud-Umgebungen

Backup in komplexen Cloud-Umgebungen

Immer wieder geschehen sensationelle Schatzfunde: Mengen an Münzen, Gold oder Schmuck werden entdeckt. Was ist hier eigentlich passiert? Warum liegen Schätze oft jahrhundertelang einfach herum, ohne dass jemand genau weiß, wo? Verblüffender Weise ist dies das ungewollte Ergebnis des gleichen Prozesses, den Unternehmen heute hinsichtlich der Sicherheit und vor allem auch der Sicherung ihrer Daten als Herausforderung empfinden. Was genau die Parallelen sind, vor allen aber, was Unternehmen heute besser machen können, ist nicht nur Thema dieses Blogbeitrags, sondern auch eines neuen, vielbeachteten Whitepapers des Herstellers Veritas.

Erläutern wir die Sache mit den Schätzen und warum sie oft spurlos verschwinden an einem konkreten Beispiel, nämlich an einer Piratenbande des 17. Jahrhunderts.
Headquarter der Organisation „Die Seeläuse“ ist nominell die Karibik. Nominell, den die Belegschaft, bestehend aus ausgesuchten Experten aller Herrn Länder, ist überwiegend im Außendienst unterwegs. Operiert wird getreu der - verdächtig filmreifen - Unternehmens-Vision, Schrecken aller sieben Meere zu sein, tatsächlich global: Spanische Galeonen, britische Ostindienfahrer oder auch mal Karibikhäfen unter französischer Flagge werden überfallen und ausgeplündert.
Mit großem Erfolg: In nur wenigen Jahren sammeln sich beachtliche Vermögenswerte an. Wohin aber mit den Assets? Jetzt kommt der Klassiker. Natürlich hat einer die Idee: „Es gibt doch die kleine Insel, die auf keiner Seekarte verzeichnet ist!“.

Die zwei Inseln

Die besagte Insel ist tatsächlich kartographisch nicht erfasst. Sie liegt weit weg von den normalen Schifffahrtsrouten, ist lediglich von einem Stamm von Menschenfressern bewohnt und verfügt über einen weiteren Clou: Eine Höhle, deren Eingang nur viermal im Jahr bei Extrem-Ebbe für dann genau vier Stunden sichtbar ist. Noch besser: 100 Seemeilen entfernt liegt eine Schwesterinsel mit identischen Features.


Aha, denkt der aufmerksame Blogleser mit, es geht in die Richtung, dass man wichtige Daten an unterschiedlichen Orten speichert?
Ja, schon fast auf dem richtigen Kurs: Aber es geht noch weiter.


Safety First: Authentifizierungen und Berechtigungen

Karten der beiden Inseln werden gezeichnet, jeweils in zwei Teile zerschnitten und unter den CEOs – den vier Kapitänen - verteilt. Beschrieben sind sie mit einer Geheimtinte, die nur dann sichtbar wird, wenn man zwei ganz bestimmte Rumsorten des Jahrgangs 1677 mischt und auf das Papier träufelt. Von jeder Sorte existiert noch je ein Fass. Eins liegt im Gewölbe der Festung des Gouverneurs von Port Royal. Das andere in einem Wrack, dass in 20 Meter Tiefe vor Marakaibo auf Grund liegt.

 

Aha, folgert der Blogleser nochmals weiter, das oben versprochene Whitepaper ist verschlüsselt?
Nein, das Whitepaper nicht. Worum es aber geht, verdeutlicht das Ende der Piratengeschichte. Und das kommt jetzt.

Zwei feindliche Übernahmen

Piratenbanden haben eine branchenspezifische Besonderheit: Die Sessel in der Chefetage sind oft Schleudersitze. Tatsächlich kommt es auch bei den Seeläusen zu einer Meuterei-artigen Betriebsvollversammlung: Alle vier Kapitäne werden gleichzeitig – über eine lange Planke – in den unwiderruflichen Vorruhestand geschickt. Ihre Nachfolger finden in den Kajüten zwar Firmen-Unterlagen. Die „blanken“ Papieren geben dem Augenklappen-Quartett jedoch, da aufgrund der Plötzlichkeit des Führungswechsels keine aussagekräftige Übergabe stattfand, lediglich Rätsel auf.

Allerdings brauchen sie sich nicht lange den Kopf zu zerbrechen. Als sich kurz darauf alle vier Schiffe in einer Bucht versammeln, ist Verrat im Spiel. Ein weit überlegenes Spanisch-Britisch-Französisches Flotten-Konsortium „liquidiert“ die Seeläuse, im wahrsten Sinne des Wortes. Vom Schrecken aller sieben Meere bleiben nur sieben Stücke Treibholz.


Aha! Nun ist der geneigte Blogleser gedanklich im Zielhafen: „Daten sind das neue Öl!“ Eine komplexe Struktur, die komplizierte Verwaltung verschiedener Speicherorte und dann noch Totalverlust der Daten – und das ohne Backup.
Sehr gut: Genau darum geht es!


Ganzheitlicher Schutz vor Datenverlust 

Ein zuverlässiges Backup & Recovery ist für Unternehmen unverzichtbar.

Doch dabei stehen Administratoren vor großen Herausforderungen. Da Anwendungen heute über viele Abteilungen verteilt sein können, wissen sie mitunter nicht, wo welche Daten liegen.

Der Grund: Unternehmen verlagern immer mehr Workloads in die Cloud, die mit Skalierbarkeit, Flexibilität und Agilität enorme Vorteile bietet. Dabei setzen sie meist nicht nur auf einen einzigen Public Cloud Provider, sondern kombinieren ganz nach Bedarf verschiedene Angebote. Parallel bleiben auch On-Premises-Systeme bestehen, etwa aus Compliance und Sicherheitsgründen. Denn sensible Daten möchte man in der Regel lieber im eigenen Rechenzentrum behalten. So entstehen komplexe, hybride Multicloud-Infrastrukturen, die aufwendig zu managen sind.

Erschwerend kommt hinzu, dass das Backup in vielen Unternehmen als notwendiges Übel betrachtet wird, für das man ungern Geld ausgibt. Zwar steht außer Frage, dass man es unbedingt braucht. Zunächst einmal verursacht es aber Kosten und bringt keinen Gewinn – ähnlich wie eine Versicherung. Erst im Ernstfall zeigt sich der wahre Wert einer Backup- und Recovery-Lösung.

Das Ergebnis ist oftmals ein Flickenteppich verschiedener Backup-Anwendungen. Gleichzeitig steigt die Gefahr für Ransomware-Attacken. Wenn aber ein zentraler, einheitlicher Blick auf alle Backups fehlt, passiert es schnell einmal, dass wichtige Server übersehen und nicht gesichert werden. Gefragt ist eine Lösung, die Komplexität reduziert und ein einheitliches, zentrales Backup-Management ermöglicht – egal wo sich die Daten befinden.

 

Eine komplexe Struktur, die komplizierte Verwaltung verschiedener Speicherorte und dann vielleicht noch Totalverlust der Daten? Backup ist ein MUSS.

Das Veritas-Whitepaper

Die Firma Veritas wurde 2020 bereits zum 15. Mal als führendes Unternehmen im „Gartner Magic Quadrant for Data Center Backup & Recovery Solutions“ genannt: 94 Prozent der Fortune 100-Unternehmen setzen Veritas-Lösungen ein.

In dem neuen Veritas-Whitepaper hat der Hersteller die oben beschriebenen Problematiken im Detail skizziert; dazu kommen Empfehlungen für geeignete Lösungen. Das sehr lesenswerte Dokument richtet sich an IT-Verantwortliche und Administratoren gleichermaßen.

Whitepaper: Backup schützt vor Daten-Totalverlust 

Unternehmen sehen die Sicherheit und Sicherung ihrer Daten zunehmend als Herausforderung. Damit befasst sich ein neues Whitepaper von Veritas, einem der Marktführer auf dem Gebiet von Backup-Lösungen.

Whitepaper Download

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Autor

Tino Wielkowski

Solution Advisor Veritas

Licensing and concept development of backup strategies

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  • 21 April 2020
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