Beratung
Unabhängig und strukturiert
SoftwareOne Case Study
In einer Branche, in der Präzision und Effizienz den Markterfolg bestimmen, stand das Unternehmen Bilstein vor der Herausforderung, seine komplexen Produktions- und Planungsprozesse zu modernisieren. Die bestehende Software war veraltet, wurde nicht mehr gewartet und lieferte ungenaue Vorhersagen.
Um dieses Problem zu lösen, entschied sich die Bilstein Group für die unabhängige Beratungsexpertise von SoftwareOne. Durch die "Intelligence Fabric"-Strategie, ein ganzheitlicher Beratungsansatz, der eine zukunftsfähige, KI-gestützte Roadmap ermöglicht, wurde schnell deutlich: Der Erfolg von KI-Projekten beginnt nicht mit der Technologie, sondern mit einer fundierten strategischen Planung.
Unabhängig und strukturiert
Mit klaren Zielen zur Integration von KI
Zum Thema KI
Die Bilstein Group sah sich mit einer Reihe komplexer Herausforderungen konfrontiert, die eine zuverlässige Produktionsplanung immer mehr erschwerten. Die eingesetzte Software lieferte ungenaue Prognosen, da sie reale Betriebsbedingungen wie Maschinenausfälle, Wartungen oder kurzfristige Personalausfälle nicht abbilden konnte. Unzuverlässige Produktionsvorhersagen bei gleichzeitig steigenden Kundenerwartungen an transparente Aussagen zur Warenverfügbarkeit ließen den Wunsch nach einer modernen, datengetriebenen Lösung aufkommen.
KI sollte hier Abhilfe schaffen – insbesondere durch die Nutzung historischer Daten für realistische Prognosen und optimierte Prozesse. Doch intern fehlten sowohl das methodische als auch das technologische Know-how. Ein erstes Vorprojekt zeigte: Ohne externe Unterstützung war es weder der IT noch den Fachabteilungen möglich, eine tragfähige Initiative zu starten.
Hinzu kamen ambitionierte Anforderungen an das neue System: Es sollte realitätsnah planen, genaue Termine liefern, Szenarien simulieren, Bestände kalkulieren und den Materialfluss standortübergreifend abbilden. Benötigt wurde keine punktuelle Lösung, sondern eine strategisch gedachte, datengestützte Gesamtstrategie.
Unser Projekt zeigt eindrücklich, dass eine erfolgreiche KI-Implementierung nicht mit der Technologie beginnt, sondern mit einer klaren Strategie, realistischen Erwartungen und einem strukturierten Beratungsansatz.
Leitung Auftragssteuerung bei Bilstein Group
SoftwareOne wählte bewusst keinen technologischen Schnellschuss, sondern eine fundierte, schrittweise Vorgehensweise. Der Beratungsansatz gliederte sich in drei Phasen: Envision, Discover und Solution – das Fundament der "Intelligence Fabric"-Strategie.
Envision
In dieser Phase wurde gemeinsam mit den Fachabteilungen der Bilstein Group eine Vision für die KI-gestützte Produktionsplanung entwickelt. Ziel war die Identifikation konkreter Anwendungsfälle, die Definition realistischer Ziele und das Alignment aller Stakeholder. So entstand ein klares Bild dessen, was KI im spezifischen Unternehmenskontext leisten kann – und was nicht.
Discover
Es folgte die Analyse vorhandener Datenquellen (u. a. SAP) und der technischen sowie organisatorischen Rahmenbedingungen. Gleichzeitig diente diese Phase dem Wissensaufbau: Das Team von Bilstein wurde methodisch an Themen wie maschinelles Lernen, Prognosemodelle und Datenqualität herangeführt. Ergebnis war ein gemeinsames Verständnis der Voraussetzungen für eine erfolgreiche KI-Anwendung.
Solution (geplant)
Der nächste Schritt ist ein Proof of Value – anhand einer konkreten Produktionsstrecke wird demonstriert, wie sich Fertigstellungstermine mithilfe historischer Daten deutlich präziser prognostizieren lassen. Berücksichtigt werden reale Faktoren wie Maschinenauslastung, Schichtmodelle und Ausfälle. Der PoV bildet die Entscheidungsgrundlage für einen Rollout auf weitere Fertigungslinien.
Der unabhängige Beratungsansatz von SoftwareOne hat uns nicht nur überzeugt, sondern auch wirklich weitergebracht. Erst durch die Zusammenarbeit wurde uns klar, welche Daten wir benötigen, um KI sinnvoll einzusetzen. Und vor allem: dass sich die Investition lohnt und wir konkret vom Mehrwert profitieren.
Leitung Auftragszentrum bei Bilstein Group
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Ohne die strukturierte Herangehensweise von SoftwareOne wären wir vermutlich an der Komplexität unseres KI-Vorhabens gescheitert. Die Kombination aus technologischem Verständnis, strategischer Beratung und enger Zusammenarbeit hat es uns ermöglicht, eine tragfähige KI-Strategie zu entwickeln – und intern das notwendige Wissen aufzubauen.
Leitung Auftragszentrum bei Bilstein Group
Obwohl sich das Projekt noch in der Umsetzung befindet, wurden durch die strukturierte Beratung bereits greifbare Fortschritte erzielt. Im Fokus stand nicht allein die technologische Entwicklung, sondern vor allem die Befähigung des Unternehmens, KI langfristig und wirksam einzusetzen.
Obwohl sich das Projekt noch in der Umsetzung befindet, wurden durch die strukturierte Beratung bereits greifbare Fortschritte erzielt. Im Fokus stand nicht allein die technologische Entwicklung, sondern vor allem die Befähigung des Unternehmens, KI langfristig und wirksam einzusetzen.
Darüber hinaus entstand eine strategische Partnerschaft zwischen der Bilstein Group und SoftwareOne mit dem Ziel, KI dauerhaft im Unternehmen zu verankern.
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