Cyberangriffe folgen längst nicht mehr den Grenzen einzelner Sicherheitsprodukte. Angreifende bewegen sich zwischen E-Mail-Konten, Identitäten, Endgeräten, Netzwerken und Cloud-Diensten. Gleichzeitig beschleunigt künstliche Intelligenz die Geschwindigkeit, mit der neue Angriffe entwickelt, angepasst und ausgeführt werden. Unternehmen stehen dadurch vor einer Situation, in der Warnmeldungen aus unterschiedlichen Werkzeugen zusammentreffen, ohne automatisch einen gemeinsamen Kontext zu bilden.
Viele Sicherheitsteams kennen die Folgen: isolierte Alerts, manuelle Korrelation, steigender Analyseaufwand und die Unsicherheit, ob ein Vorfall tatsächlich vollständig erfasst wurde. Hinzu kommen Alarmmüdigkeit, zunehmende Compliance-Anforderungen und der Druck, Sicherheitsmaßnahmen gegenüber Auditoren, Aufsichtsbehörden oder Versicherern nachweisen zu können.
Vor diesem Hintergrund stellt sich für viele Organisationen eine grundlegende Frage: Reicht es noch aus, weitere Einzelwerkzeuge einzuführen, oder wird eine Sicherheitsarchitektur benötigt, in der Erkennung, Kontext und Reaktion als zusammenhängendes System arbeiten? Genau an diesem Punkt setzt Sophos Fusion an. Sophos Fusion versteht sich nicht als weitere Plattform oder als Produkt-Bundle, sondern als Cyber-Abwehrsystem, das Kontrollpunkte, Datenquellen, künstliche Intelligenz und menschliche Expertise miteinander verbindet.