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Customer Journey

Wie Sie Ihre IBM Lizenzierung in den Griff bekommen

IBM Lizenzierung

  • 16 November 2021
  • 12.5 Minuten

Zwischen den drei Statements „Die Lizenzierung von IBM Software ist unglaublich kompliziert!“, „Kleinste Fehler können zu hohen Nachzahlungen führen“ und „Wir haben die Lizenzierung von IBM vollkommen im Griff“ liegt unter Umständen eine sehr lange Reise. Nennen wir sie „Customer Journey“. In einer Reihe von vier Blogartikeln  wollen wir ein fiktives Unternehmen auf dieser Reise begleiten: Was genau waren die Herausforderungen? Wie wurden sie gemeistert? Absichtlich reisen wir dabei nicht in Form trockener Texte, sondern in der von lockeren Dialogen. Also, wenn Sie in irgendeiner Form in Ihrem Unternehmen reale Verantwortung für IBM Lizenzierung tragen oder bald tragen sollen, folgen Sie uns und lernen Sie doch aus den Erlebnissen von zwei fiktiven IT-Verantwortlichen, Zoe Zio und Steffen Stelf.

 

Teil 1: Warum ist IBM Lizenzierung eigentlich so kompliziert – was steht einem bevor?

Teil 2: Wie kann ein externer Berater bei der IBM Lizenzierung helfen? Die IBM Advisory Services von SoftwareONE.

Teil 3: Fortgang des IBM Advisory Services von SoftwareONE bei der TIRELI GmbH: Compliance & Co.

Teil 1: Warum ist IBM Lizenzierung eigentlich so kompliziert – was steht einem bevor? 

Die TIRELI GmbH

Wir begleiten erneut*  die Reise der TIRELI GmbH –   ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in einer bekannten deutschen Großstadt und Niederlassungen im In- wie auch im Ausland. Die TIRELI GmbH ist seit über zwei Jahrzehnten in diversen Bereichen sowohl der Produktion, wie auch von Dienstleistungen aktiv und hat am Markt einen überaus guten Ruf. Den verdankt sie nicht zuletzt der Kompetenz und dem Engagement ihrer rund 6000 Mitarbeiter. Dazu zählen Zoe Zio, die Leiterin der IT; also, der CIO. Eine Power-Frau mit langjähriger Erfahrung, die weiß, was sie will und wovon sie spricht. An sie berichtet Steffen Stelf, ihr Stellvertreter. Ebenfalls ein versierter Experte und Fachmann, der zudem über die Eigenschaft verfügt, Sachverhalte auf sehr blumige Weise bildhaft deutlich zu machen.Bald stößt ein Dritter hinzu: Ibmal Metrik. Ibmal ist seit vielen Jahren Consultant bei der SoftwareONE. Dort und auf Seiten der Kunden schätzt man Ibmal, denn was er über die Lizenzierung von IBM nicht weiß, gibt es eigentlich nicht. Aber Ibmal blickt nicht nur auf die Erfahrung einiger Berufsjahre zurück. Vielmehr kreiert er mit dem Blick nach vorne innovative Services – so wie zuletzt die IBM Advisory Services von SoftwareONE. Und damit sind wir mitten in der Recherche zum Thema IBM Lizenzierung.

Die IBM Lizenzierung umfasst rund 200 Metriken  

Wenn sich zwei Lizenzverantwortliche in einem Unternehmen erstmals dem neuen Thema IBM zugewandt haben, könnte sich einer ihrer ersten Dialoge so angehört haben:


Steffen: „Zoe, hör mal zu. Ich habe versucht, mich in IBM Software-Lizenzierung einzuarbeiten und einiges herausgefunden. Es gibt eine gute und eine schlechte Nachricht. Welche willst Du zuerst hören?“
Zoe: „Die schlechte Nachricht, bitte.“
Steffen: „Also gut: Was die Lizenzierung von IBM so kompliziert macht, sind die rund 200 vollkommen unterschiedlichen Metriken der Lizenzierung!“ 
Zoe: „Was? Oh mein Gott! Jetzt aber bitte schnell die Gute.“
Steffen: „Ok, also: Zum Glück treten nicht alle dieser 200 Metriken gleich stark in Erscheinung.“ 
Zoe: „Wir sind verloren!“ 
Steffen: „Noch nicht ganz. Ich habe hier noch einen interessanten Blogbeitrag gefunden. Die schreiben: Wer eine Kuh nicht von einem Schaf unterscheiden kann, wird kaum einen Bauernhof betreiben. Wer die Vorfahrtsregeln nicht kennt, wird im Straßenverkehr schnell neue Bekanntschaften schließen. Wer mit den Begriffen Processor Value Unit, Resource Value Unit, Storage Capacity Unit oder Virtual Processor Core nichts anfangen kann, wird in seinem Unternehmen wohl kaum IBM Software einsetzen.“
Zoe: „Das schöne Bild hätte von Dir stammen können, Steffen. Aber es ist leider was dran. Von wem stammt eigentlich dieser Blog artikel?“
Steffen: „Von einem Menschen von SoftwareONE – mit Namen Ibmal Metrik.“
Zoe: „Den kenne ich. Und mit SoftwareONE haben wir immer gute Erfahrungen gemacht! Mach einen Termin mit ihm!“
Steffen: „Habe ich schon!“ 

Was genau macht die IBM Lizenzierung so komplex?

Schon am nächsten Tag ist Ibmal Metrik bei der TIRELI GmbH zu Gast. Und es hagelt Fragen.

Zoe: „Ibmal, warum um alles in der Welt gibt es bei IBM 200 Lizenz-Metriken?“
Ibmal: „Ja, das ist eine der erstaunlichen Kennzahlen. Sie wird aber verständlich, wenn  man bedenkt, dass IBM nicht weniger als 5500 Produkte anbietet.“
Steffen: „Mich wundert nichts mehr. Gibt es noch mehr Überraschungen?“ 
Ibmal: „Es gibt eine Sache, die man unbedingt wissen sollte, falls Ihr IBM Produkte in der PVU Lizenzmetrik lizenziert und die Sub Capacity Option nutzt – was für Euch ja durchaus in Frage kommen könnte. IBM verpflichtet Kunden in diesem Fall zum Einsatz des ILMT. ILMT steht für IBM License Metrik Tool. Mit dem muss die korrekte Sub-Capacity-Nutzung  nachgewiesen werden. Nicht kann, sondern muss! Bald zieht da übrigens auch die VPC Metrik nach, wie IBM bereits angekündigt hat.“
Zoe: „Ich vermute, die Bedienung des ILMT ist selbsterklärend und einfach?“ 
Ibmal: „Das würde ich so nicht unbedingt sagen.“
Zoe: „Ich habe es befürchtet. Tausende Produkte, viele Metriken, eigene Tools. Wo soll man da einsteigen?“
Ibmal: „Ich fange mal an. Also: IBM Lizenzierung ist komplizierter als etwa bei reiner Anwender-Software. Da  werden die Nutzungsrechte pro User oder pro Gerät vergeben – leicht zu berechnen, leicht skalierbar. Bei IBM muss aber auch erfasst werden, welche Kapazitäten bei Software im Backend oder in der Server-Umgebung genutzt werden! Dazu sind Parameter und Metriken vollkommen anders definiert und zudem oft auch sehr vielschichtig.“
Steffen: „Dann müsste die Erfassung ja enorm aufwendig sein?“ 
Ibmal: „Richtig. Und das hat mehrere Gründe: 
Erstens gibt es bei IBM für jede Software eigene Lizenzbestimmungen sowie diverse Lizenzmodelle und Verträge mit jeweils eigenen Nutzungsbedingungen. Diese richten sich nach den Umgebungsvariablen des Unternehmens. Das führt oftmals zu unterschiedlichen Lizenzierungsoptionen sowie jeweils eigenen Abrechnungsmethoden.
Zweitens sind die vielen unterschiedlichen Metriken überaus kompliziert. Sie können zum Beispiel bestimmte Umrechnungen erfordern, die von der Art der Verwendung – oder gar von der Branche, in der Ihr Unternehmen agiert – abhängig sind. 
Zoe: „Ich vermute, dass Unwissenheit über diese Dinge nicht vor Nachzahlungen schützt?“
Ibmal: „Das ist leider korrekt. Fehler können zu Beanstandungen und teils massiven Nachzahlungen führen!“
Steffen: „Wie oft auditiert IBM denn so?“ 
Ibmal: „Zur Zeit im Schnitt etwa alle vier Jahre.“ 
Zoe: „Nur? Das ist ja moderat!“
Ibmal: „ Schon, aber es ist kein Vorteil: Nachzahlungen sind auch rückwirkend fällig – die Summe wird dann eben größer.“

Komplexe Lizenzierung, weil IBM andere Hersteller dazugekauft hat

Steffen: „Warum ist das alles so verworren?“
Ibmal: „Unter anderem deshalb, weil IBM in der Vergangenheit immer mal wieder andere Hersteller samt deren Lösungen und vor allem auch deren Lizenzierungs-Systematiken aufgekauft hat. Und weil sie ständig neue Produkte entwickeln.“
Steffen:  „Das erklärt einiges. Die haben ja auch ein Portfolio großartiger Produkte bei IBM.“
Zoe: „Eins würde mich noch interessieren. Einige der Lizenz-Metriken kommen mehr, andere weniger zum Tragen – las ich. Was sind denn hier die Klassiker?“ 
Ibmal: „Das sind im Prinzip sieben –  vier davon beziehen sich auf Hardware, drei auf User als Ausgangspunkt.
Die können wir im Detail noch ansehen. Das bringt mich aber zu einem anderen, entscheidenden Stolperstein – dem ILMT“
Steffen: „Stolpern über das ILMT? Wie genau?“
Ibmal: „Auch wenn alles korrekt lizenziert ist: IBM erhebt trotzdem Nachzahlungen, wenn die korrekte Lizenzierung nicht auch im ILMT  korrekt nachgewiesen ist. Leider aber ist allein die Installation des ILMT schon aufwendig. Dazu kommen weitere komplizierte Prozesse: Auch im Betrieb können Euch dabei schnell technische und administrative Fehler unterlaufen.“ 
Zoe: „Ich bekomme Angst. Noch eine: Nutzungsrechte! Die ändern sich aller Erfahrung nach häufig. Informiert IBM uns darüber proaktiv?“
Steffen: „Nach allem was ich bisher gehört habe, kann ich mir das eigentlich nicht so richtig vorstellen.“
Ibmal: „Leider richtig. IBM stellt zwar Produktinformationen zur Verfügung, diese müssen aber selbstständig abgerufen werden. Das ist gelegentlich sehr aufwendig: In ruhigeren Zeiten können es fünf Online- Veröffentlichungen pro Woche sein, in Stoßzeiten kommen aber oft auch 200 Informations-Einheiten wöchentlich zum Sichten, Verstehen und Umsetzen auf Euch zu, Zoe.“ 

IBM: Ein Fall für externe Hilfe?

Zoe: „So langsam beschleicht mich der Verdacht, dass IBM so ein Fall ist, in dem lieber externes Know-how zu Rate gezogen werden sollte. Schon allein deshalb, weil selbst bei einer sehr steilen Lernkurve Fehler in der Regel unvermeidlich sind, die hier vor allem richtig ins Geld gehen. Steffen, was denkst Du?“ 
Steffen: „Ich stieß hier irgendwo auf die IBM Advisory Services von SoftwareONE. Ibmal: Kannst Du uns die vielleicht einmal vorstellen?“
Ibmal: „Das tue ich selbstverständlich gerne! Und zwar in Teil 2 dieses Blogs!“ 

Wollen Sie die Herausforderungen bei der IBM Lizenzierung meistern?

Dann kontaktieren Sie uns und vereinbaren gleich einen Termin mit uns. Gerne zeigen wir Ihnen, wie Sie sich die Arbeit mit IBM Lizenzen erleichtern können.

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Teil 2: Wie kann ein externer Berater bei der IBM Lizenzierung helfen? Die IBM Advisory Services von SoftwareONE.

Die TIRELI GmbH

Wir begleiten erneut* die Reise der TIRELI GmbH - ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in einer bekannten deutschen Großstadt und Niederlassungen im In- wie auch im Ausland. Die TIRELI GmbH ist seit über zwei Jahrzehnten in diversen Bereichen sowohl der Produktion, wie auch von Dienstleistungen aktiv und hat am Markt einen überaus guten Ruf. Den verdankt sie nicht zuletzt der Kompetenz und dem Engagement ihrer rund 6000 Mitarbeiter. Dazu zählen Zoe Zio, die Leiterin der IT; also, der CIO. Eine Power-Frau mit langjähriger Erfahrung, die weiß, was sie will und wovon sie spricht. An sie berichtet Steffen Stelf, ihr Stellvertreter. Ebenfalls ein versierter Experte und Fachmann, der zudem über die Eigenschaft verfügt, Sachverhalte auf sehr blumige Weise bildhaft deutlich zu machen.

Bald stößt ein Dritter hinzu: Ibmal Metrik. Ibmal ist seit vielen Jahren Consultant bei der SoftwareONE. Dort und auf Seiten der Kunden schätzt man Ibmal, denn was er über die Lizenzierung von IBM nicht weiß, gibt es eigentlich nicht. Aber Ibmal blickt nicht nur auf die Erfahrung einiger Berufsjahre zurück. Vielmehr kreiert er mit dem Blick nach vorne innovative Services – so wie zuletzt die IBM Advisory Services von SoftwareONE. Und damit sind wir mitten in der Vorstellung dieses Services.

Die IBM Advisory Services von SoftwareONE

Zoe: „Hallo Ibmal. Danke dass Du gekommen bist. Kommen wir gleich zur Sache.
IBM hat eines der breitesten Software-Portfolios überhaupt. Daher ist wohl auch die Verwaltung der Software Assets so kompliziert? Wie bekommt Ihr mit Eurem Service das in den Griff?“
Ibmal: „Nicht nur die Verwaltung – auch die Planung zukünftiger Bereitstellungen. Wir setzen dem die Schaffung von Transparenz entgegen.“
Steffen: „Transparenz in welchen Bereichen?“
Ibmal: „Wir verschaffen Euch zunächst einen klaren Überblick über Euer IBM Inventar; inklusive von IBM-Käufen in der Vergangenheit.“
Steffen: „ Also all das, was wir im Moment besitzen und verwenden? Und dann?“
Ibmal: „Unser gesamter IBM Advisory Services baut in der Folge auf den so gewonnenen Erkenntnissen auf. So entwickeln wir Ansätze zu einer fundierten Beratung sowohl zu den bei TIRELI anstehenden Roadmap-Entscheidungen, aber auch Renewal-Strategien, Vertragsverhandlungen und der laufenden Verwaltung.“
Zoe: „Und wie bekommen wir das IBM License Metric Tool in den Griff? Davor graut es mir irgendwie am meisten. Schließlich kann uns auch bei korrekter Lizenzierung unabsichtlich falsches Reporting genauso Geld kosten wie falsche Lizenzierung es tun würde.“ 
Ibmal: „Das macht unser ILMT- und License Service. 
Denn wenn TIRELI IBM Programme mit Metrik Processor Value Unit (PVU) oder Virtual Processor Core (VPC) lizenziert haben sollte, ist es wichtig, die Bedingungen zu kennen, die mit diesem Lizenzmodell jeweils einher gehen.“

IBM Lizenzierung: Möglichkeiten, um Softwareprogramme mit Metriken bereitzustellen

Steffen: „Wie viele Möglichkeiten gibt es, um Softwareprogramme mit diesen Metriken bereitzustellen?“
Ibmal: „Eine sehr gute Frage – ich sehe schon, Ihr beide taucht immer tiefer in die Materie ein. Also – es gibt drei Möglichkeiten: 
Da wäre einmal Full Capacity. Das bedeutet Deployment auf einem physischen Server, die Lizenzen werden für alle Cores auf diesem Server gekauft. 
Dann Sub Capacity. Hier geschieht das Deployment auf einem virtuellen Server, die Lizenzen werden für die Cores gekauft, die Ihr den IBM-Applikationen zuweist. 
Schließlich gibt es die Option Container. Das heißt, das Deployment geschieht auf einem Container, die Lizenzen kauft Ihr entsprechend der Prozessorkapazität, die diesem Container zur Verfügung stehen. 
Soweit klar?“
Zoe: „Die Optionen habe ich verstanden, ja. Aber was machen denn eigentlich andere Unternehmen, die in einer vergleichbaren Situation sind?“
Ibmal: „Die meisten Organisationen lizenzieren auf Basis von „Sub Capacity“. 
Dabei ist folgendes zu beachten: Wenn TIRELI sich für diese Option entscheidet, ist zu bedenken, dass in diesem Falle das ILMT das obligatorische Tool ist, ohne das es keine Compliance gibt!“ 
Steffen: „Wie sieht das konkret aus? Anders gesagt: Was kommt da auf mich zu?“
Ibmal: „Mit dem ILMT messt Ihr ständig die verwendete Prozessorkapazität. Dazu muss ein vierteljährlicher Bericht erstellt werden. Dieser Bericht ist zwei Jahre lang aufzubewahren!“
Zoe: „Nichtbeachtung führt wahrscheinlich zu hohen Strafen, oder?“
Ibmal: „Exakt.  Ich sprach ja schon davon, dass das ILMT etwas tückisch ist: Es handelt sich um ein sehr komplexes Tool, das vor allem auch ständig gewartet werden muss – ganz wichtig!“ 
Steffen: „Wie sollen wir auch das noch bewerkstelligen?“
Ibmal: „Keine Sorge, Steffen! SoftwareONE hilft an dieser Stelle natürlich. Wir installieren und warten das Tool. Hier trifft es nicht zu; aber bei Unternehmen, die das ILMT bereits installiert haben, sich über den aktuellen Status aber nicht sicher sind, führen wir erst einmal eine Integritätsprüfung durch und übernehmen von diesem Zeitpunkt an die laufende Wartung des Tools.“

Containerlizenzierung

Zoe: „Gibt es auch Unternehmen, die die Containerlizenzierung bevorzugen?“
Ibmal: „Allerdings! Option Drei, die Containerlizenzierung, wird immer beliebter, erfordert jedoch die Implementierung und Berichterstellung mit einem anderen Tool, mit dem Namen License Service. 
Sonst sind die Bedingungen hier genau die gleichen wie für das ILMT – also ein vierteljährlicher Bericht, zwei Jahre Aufbewahrung, und so weiter.“ 
Steffen: „Muss hier auch gewartet werden?“
Ibm: Ja, dieses Tool ist ähnlich komplex und muss regelmäßig gewartet werden. Das erledigen die Spezialisten von SoftwareONE für Euch: Sie installieren und warten das Tool, sodass Ihr stets die vollständige Kontrolle habt.“ 

An dieser Stelle ist die TIRELI GmbH schon recht weit auf ihrer Reise mit dem Ziel, ihre IBM-Software Lizenzierung in den Griff zu bekommen. Die Verantwortlichen, Zoe Zio und Steffen Stelf haben gründlich erst sich und dann den Vorstand umfassend informiert. Die Argumente für eine externe Beratung wurden gründlich erwogen und es wurde eine Entscheidung getroffen: SoftwareONE wurde beauftragt und hat mit den Serviceleistungen begonnen. Von der nächsten Etappe der Reise wird Teil 3 dieses Blogs berichten.  

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Mehr erfahren

Teil 3: Fortgang des IBM Advisory Services von SoftwareONE bei der TIRELI GmbH: Compliance & Co.

Die TIRELI GmbH

Wir begleiten erneut* die Reise der TIRELI GmbH - ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in einer bekannten deutschen Großstadt und Niederlassungen im In- wie auch im Ausland. Die TIRELI GmbH ist seit über zwei Jahrzehnten in diversen Bereichen sowohl der Produktion, wie auch von Dienstleistungen aktiv und hat am Markt einen überaus guten Ruf. Den verdankt sie nicht zuletzt der Kompetenz und dem Engagement ihrer rund 6000 Mitarbeiter. Dazu zählen Zoe Zio, die Leiterin der IT; also, der CIO. Eine Power-Frau mit langjähriger Erfahrung, die weiß, was sie will und wovon sie spricht. An sie berichtet Steffen Stelf, ihr Stellvertreter. Ebenfalls ein versierter Experte und Fachmann, der zudem über die Eigenschaft verfügt, Sachverhalte auf sehr blumige Weise bildhaft deutlich zu machen.

Bald stößt ein Dritter hinzu: Ibmal Metrik. Ibmal ist seit vielen Jahren Consultant bei der SoftwareONE. Dort und auf Seiten der Kunden schätzt man Ibmal, denn was er über die Lizenzierung von IBM nicht weiß, gibt es eigentlich nicht. Aber Ibmal blickt nicht nur auf die Erfahrung einiger Berufsjahre zurück. Vielmehr kreiert er mit dem Blick nach vorne innovative Services – so wie zuletzt die IBM Advisory Services von SoftwareONE. Und damit sind wir mitten in der Vorstellung dieses Services.

IBM Compliance Assessment oder “SAM Baseline”

Ein Jahr ist vergangen – die TIRELI GmbH hat dank der Expertise von SoftwareONE bislang alle Herausforderungen der IBM-Lizenzierung sicher gemeistert. Aber: IBM ist einer der komplexesten Hersteller – nicht nur wegen der diversen Lizenzmodelle und -metriken, sowie Vertragsoptionen, sondern vor allem auch wegen der sich häufig ändernden Lizenzbestimmungen. 
Zoe, Steffen und Ibmal sind auf einer soliden Vertrauensbasis zu einem echten Team zusammengewachsen, die natürlich regelmäßige Konsultationen durchführen. Im Laufe eine Treffens bringt Ibmal das Thema Compliance zur Sprache.

Ibmal: „Zoe und Steffen: TIRELI betreibt eine große und komplexe Umgebung auf Basis von IBM Software. Daher empfehlen wir dringend, eine jährliche „Baseline“ durchzuführen, um sicherzugehen, dass tatsächlich Compliance vorliegt.“ 
Zoe: „Also so etwas wie eine regelmäßige Untersuchung beim Arzt?“
Ibmal: „So kann man es ausdrücken. Eine Baseline ähnelt einem offiziellen Compliance-Audit - ohne natürlich die potenziell teure Abrechnung am Ende des Prozesses. Ich würde sagen, es ist wie so eine Art Manöver. Ergebnis ist ein vollständiger und genauer Bericht über den Compliance-Status Euer IBM Softwareinstallationen.“
Steffen: „Das macht Sinn! Damit enden alle Sorgen hinsichtlich Compliance. Super!“
Ibmal: „ Richtig. Und: Die Baseline bietet Euch nicht nur Sicherheit in Bezug auf Eure Compliance-Position. Vielmehr ist sie auch die perfekte Grundlage für die Optimierung Eurer sämtlichen IBM Lizenzen und Verträge.“
Zoe: „Das ist eine Sache, die ich für besonders wichtig halte: Schließlich wollen wir ja nicht nur Unheil in Form von Strafzahlungen verhindern, sondern unsere Position auch stetig optimieren.“
Ibmal: „Wir arbeiten daran. Stichwort: Commercial Negotiation.”
Commercial Negotiation
Ibmal: „Ihr beide wisst: Neben der komplexen Lizenz- und Vertragsstruktur verfügt IBM auch über eine große prozessgesteuerte Organisation und ein Partner-Ökosystem. Wenn es also um Renewals, neue Lizenzen oder Cloud-Nutzung geht, gibt es immer mehrere Möglichkeiten.“
Steffen: „Für das bestmögliche Angebot müssen wir aber alle verfügbaren Optionen und deren Vor- und Nachteile kennen.“
Ibmal: „Richtig, Steffen. Typische Fragen sind hier: Welche Verträge brauche ich? Welches Lizenzmodell bietet die besten Rabattoptionen? Wer innerhalb der IBM Organisation und / oder des Ökosystempartners profitiert davon und wie kann ich davon profitieren?“
Zoe: „Bei diesen vielen Möglichkeiten müssten wir wirklich Experten sein, um das bestmögliche Angebot zu bekommen. Zum Glück beinhalten Eure IBM Advisory Services Unterstützung auch in dieser Hinsicht!“ 
Ibmal: „Danke, aber diese Art von Beratung bei Verhandlungen gehört für SoftwareONE quasi zum Alltag. Daher können wir natürlich auch bei Euren Verhandlungen – in jeder Art von IBM-Softwaretransaktion -  unterstützen.“
Zoe: „Wir sind sehr zufrieden und fühlen uns auf der sicheren Seite. Ein Audit würde ich auch in keiner Weise mehr fürchten!“
Ibmal: „Mit Recht: Ihr habt die vollständige Kontrolle über Eure IBM-Umgebung und führt bereits eine jährliche Compliance-Bewertung durch. Damit hat TIRELI im Falle eines Audits eine sehr gut Ausgangslage.“

Zoe und Steffen lehnen sich entspannt zurück. Ein Audit? Ach, das machen wir doch mit Links, sagen ihre Mienen. Oder doch nicht? Sollte es in Teil 4 dieser Customer Journey etwa zu einem Audit kommen? Nun, liebe Lesergemeinde, selbst wenn wir es wüssten, würden wir es an dieser Stelle nicht verraten. Außerdem entscheidet das ja immer noch IBM.


Komplexe IBM Lizenzen: Herausforderungen lösen

Bei IBM gibt es hohe Compliance-Risiken rund um die Software-Lizenzen, ihre Verwaltung ist komplex. Erfahren Sie, wie Sie sicherstellen, dass ihr IBM Portfolio und die Lizenzbedingungen in Einklang stehen.

Mehr erfahren

*Die Blogbeiträge über Erfahrungen der TIRELI GmbH mit Cost Take-Out von SoftwareONE – einer Beratungsleistung, mit der Unternehmen im Software-Bereich bis zu 15% einsparen können – finden Sie hier: 

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