COMPAREX wird SoftwareONE. Ab dem 1. April wird die COMPAREX AG ihren Markenauftritt in SoftwareONE ändern. Die Markenkonsolidierung ist Teil eines laufenden Integrationsprozesses im Zuge des Erwerbs der COMPAREX AG durch SoftwareONE.

SLM Cost Take-Out

Sparen Sie bis zu 15% Ihrer Kosten im Software-Bereich – Teil 3

Cost Take-Out: Bis zu 15 % Software-Kosten einsparen

Eins ist an der gegenwärtigen Lage sicher: Sie ist unsicher: Keiner weiß genau, wann die Normalität zurückkehrt. Unternehmen reagieren mit Einsparplänen. Diese betreffen auch die IT-Abteilungen. Ein Spagat für die IT-Verantwortlichen, denn eigentlich standen gerade eher Investitionen in die Zukunft an; Stichwort: Digitale Transformation. Wie kann man den sicherlich berechtigten Forderungen des CFO genügen, sich hinsichtlich von Innovationen aber dennoch Handlungsfreiheit bewahren? Eine Antwort ist das SLM Cost Take-Out Programm von SoftwareONE. Damit können Unternehmen im Software-Bereich in sehr kurzer Zeit bis zu 15% einsparen. 

 

Aber, fragen unsere Kunden, „Trifft das auch für uns zu?“ „Wie genau geht das vor sich“? Diese vierteilige Blogreihe gibt Antworten. Bei allen aktuellen Reise-Beschränkungen: Eine Customer-Journey darf man antreten. Also kommen Sie mit! Folge Drei: Das SLM Cost Take-Out Projekt, Phase 2 – Selection.

Die TIRELI GmbH
Wir begleiten in diesen Blogs die Reise der TIRELI GmbH. Die Firma ist ein deutsches Unternehmen mit Hauptsitz in einer bekannten deutschen Großstadt, dazu kommen einige Niederlassungen im In- wie auch im Ausland. Die TIRELI GmbH ist seit über zwei Jahrzehnten in diversen Bereichen sowohl der Produktion, wie auch von Dienstleistungen aktiv und hat am Markt einen überaus guten Ruf. Den verdankt sie nicht zuletzt der Kompetenz und dem Engagement ihrer rund 6000 Mitarbeiter. Zwei davon wollen wir Ihnen näher vorstellen. 
Einmal ist da Zoe Zio: Sie ist die Leiterin der IT; also mit anderen Worten, der CIO. Eine Power-Frau mit langjähriger Erfahrung, die weiß, was sie will und wovon sie spricht. An sie berichtet Steffen Stelf, ihr Stellvertreter. Ebenfalls ein versierter Experte und Fachmann, der zudem über die Eigenschaft verfügt, Sachverhalte auf sehr blumige Weise bildhaft deutlich zu machen.
Eine dritte Person steht dem Duo seit Folge zwei dieses Blogs Rede und Antwort: Sam Swoboda. Sam ist seit vielen Jahren Consultant bei der SoftwareONE; Kolleginnen und Kollegen, aber auch viele langjährige Kunden nennen ihn kurz „Swo“. Wir auch. Was er über Software Lifecycle Management nicht weiß, gibt es eigentlich nicht. Aber Sam blickt nicht nur auf die Erfahrung einiger Berufsjahre zurück. Vielmehr kreiert er mit dem Blick nach vorne innovative Services – so wie zuletzt das SLM Cost Take-Out Programm von SoftwareONE.  


Das SLM Cost Take-Out Projekt: Phase 2 – Selection
Phase 1 des SLM Cost Take-Out Programms von SoftwareONE beinhaltete die Analyse. Daraus werden nun konkrete Handlungsempfehlungen entwickelt. Diesen Schritt erläutert Sam Swoboda von SoftwareONE in einem – online – Meeting nun Frau Zio und Herrn Stelf. Beide sind schon sehr gespannt – und haben ihrerseits Fragen.


Zio: „Die Analyse ist gemacht. Es wurden Einsparpotenziale identifiziert. Was kommt jetzt?
Swo: „Wir nennen die Phase Selection: Wir gleichen die Ergebnisse der Analyse aus Phase 1 mit den Ansätzen zur Kosteneinsparung und -vermeidung ab, die sich in unseren früheren Projekten als erfolgreich erwiesen haben, also unseren Best Practices. Daraus generieren wir einen Aktionsplan.“ 
Stelf: „Wie oder wo sind die Best Practices verfügbar? Wenn ein Consultant bei Euch nach, sagen wir, 10 Jahren das Unternehmen verlassen sollte, geht dann nicht seine Erfahrung mit ihm? Wie wird das weitergegeben?“ 
Swo: „Nein, nicht oder nicht nur im Kopf, sondern in einer Datenbank. 
Fakt ist zunächst: In mehr als 30 Jahren hat SoftwareONE weltweit, nicht bloß bildlich gesprochen, sondern tatsächlich, viele Tausende von Projekten in den Bereichen Software Asset Management und Software Lifecycle Management durchgeführt: Dabei wurde die gesamte Bandbreite aller nur möglichen, in diesem Bereich relevanten Prozesse abgedeckt, von der Beschaffung, über das Lizenzmanagement bis hin zum Spend Management, sowohl in on-Premises, wie auch in Cloud-Infrastrukturen bis hin zum Einsatz von Open-Source Software. Und das bei Kunden unterschiedlichster Branchen, Größen und Organisationsstrukturen. Sämtliche dieser Projekte haben wir unter dem Aspekt analysiert, wo und vor allem durch welche Maßnahmen es gelungen ist, Einsparpotentiale zu identifizieren und vor allem auch zu realisieren.“
Stelf: „Und das wurde systematisiert erfasst?“ 
Swo: „Genau. Es lag nahe dies zu tun, um die Erfahrungen als Lösungen schnell und gezielt immer wieder anwenden zu können. Diese Best Practices bilden nun, in einer Datenbank gesammelt, eine wichtige Säule von SLM Cost Take-Out: Die Quintessenz unserer jahrzehntelangen Erfahrung, oder, wenn Ihr so wollt, das Konzentrat aus zehntausenden von Personentagen.“ 
Zio: „Swo, im SoftwareONE SLM Cost Take-Out Video wurden vier Punkte angesprochen, nach denen SoftwareONE sich bei der Erstellung des Aktionsplans zur Kosteneinsparung ausrichtet. Erfahrung war natürlich einer davon. Die jahrzehntelange Erfahrung Deiner Firma im Software Lifecycle Management steht ja außer Frage; die Idee, diese Erfahrungen als Best Practices in einer Datenbank jederzeit abrufbar zu machen, ist sicherlich ein Alleinstellungsmerkmal am Markt. Aber da war zum Beispiel auch noch der Begriff Benchmark. Wie ist das zu verstehen?“
Swo: „Wir werden mit jedem Projekt stärker, weil wir nicht nur Wissen sammeln und systematisch verarbeiten, sondern natürlich auch die dazugehörigen Kennzahlen mit einbeziehen. Begegnet uns in einem bestimmten Rahmen irgendein Wert, ist der allein in unserer Systematik bereits entweder ein Indiz dafür, dass an einer Stelle alles in Ordnung ist – sprich also, keine finanziellen Mittel versanden, oder aber eine Spur, die mit Sicherheit zu einer Schwachstelle, sprich einem Einsparpotential führt.“
Stelf: „Hast Du dafür ein Beispiel?“
Swo: „Aber sicher. Nehmen wir dieses: Viele Firmen können ihre großen Lieferanten relativ gut managen. Sie scheitern aber oft daran, die Beschaffungs- und Prozesskosten für die Software von kleineren Herstellern zu optimieren und zu managen, auf die allerdings 80 bis 90 Prozent der Transaktionen entfallen. Hier kann man etwa durch Standardisieren optimieren und dadurch letztendlich einsparen.“ 
Zio: „Dann haben wir noch Hersteller-Insights. Aber ich denke, die erklären sich bei einer Firma der Größe und der Marktposition von SoftwareONE von selbst.“ 
Swo: „Danke für die Blumen, Zoe. Tatsächlich ist es so, dass SoftwareONE bei allen wichtigen Herstellern in der Regel die höchsten Partnerstufen hält. Und das in den meisten Fällen bereits seit vielen Jahren. Wir sind bestens vernetzt und mit dem Portfolio des jeweiligen Herstellers vertraut – technologisch, wie auch kaufmännisch, etwa hinsichtlich der verschiedenen Lizenzprogramme.“  
Zio: „Erfahrungsaustausch lese ich hier noch. Finde ich gut – das machen wir hier auch, stimmt´s, Steffen? Aber das ist sicherlich nicht die Art von Erfahrungsaustausch, die Ihr meint, oder?“ 
Swo: „Nein Zoe. Aber schön, dass wir das ansprechen, dieser Punkt ist etwas Besonderes. 
Eine Methode, um unsere Kompetenz immer weiter auszubauen, zu aktualisieren, aber auch durch Inspiration beständig zu erneuern, ist der institutionalisierte Austausch gerade und vor allem auch mit solchen Unternehmen, die wir selbst gar nicht beraten haben, die aber vor ähnlichen Herausforderungen standen: Auch deren Erfahrungen fließen in unsere Datenbank mit ein.“
Stelf: „Das ist ja ein Ding! Wie findet dieser Austausch statt?“ 
Swo: „Diesen sehr intensiven und vor allem durch Offenheit geprägten Austausch mit anderen Firmen pflegen wir mit unserem `Customer Advisory Board´. Hier treffen sich die Top-CIOs verschiedener Regionen der Welt und bereden aktuelle IT- und Innovationsthemen. Dazu kommen Key-Notes unabhängiger Experten.“
Zio: „Damit haben wir die Kernidee hinter SLM Cost Take-Out erfahren. Der systematische Rückgriff auf Erfahrungen, die bereits gemacht wurden. Und weil jeder Kunde anders ist; sich die Grundprobleme im komplexen Gebilde Software Lifecycle Management aber immer doch ähneln, funktioniert es offenbar – die 15% Einsparungen sprechen ja eine klare Sprache für SoftwareONE. Danke für diese Informationen: Ich bin überzeugt. Steffen?“
Stelf: „Zoe: Das Board wird uns feiern.“ 
Swo: „Bestimmt. Vorher sollten wir aber noch die Umsetzung, die Phase Execution, besprechen. Passt nächste Woche?“ 

 

Die anderen Teile der Blog-Reihe mit Zoe Zio und Steffen Stelf, die auszogen um einzusparen, finden Sie hier:

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Erfahren Sie mehr darüber, wie Sie mit unserem Einsparungsprogramm SLM Cost Take-Out in den Bereichen Softwarekosten-Reduzierung, Kostenvermeidung und Gesamtrisiko-Minderung schnell messbare Erfolge zu erzielen. 

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Autor

Mirco Tirelis

Service Lead - Asset Management

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