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Oracle Lizenzierung


Lizenzbestimmungen für das Extension Pack von VirtualBox ab Version 5.2

Für den Einsatz des Extension Packs von VirtualBox ab Version 5.2, gibt es ein Update der Lizenzbestimmungen. In den Lizenzbestimmungen von VirtualBox Extension Pack Personal Use and Evaluation License (PUEL) (License version 10, 20 July 2017) ist festgehalten, dass jegliche kommerzielle Nutzung des Extension Packs eine kostenpflichtige Lizenz benötigt.

Das Extension Pack bietet unter anderem Support für USB 2.0 und USB 3.0, VirtualBox RDP, Verschlüsselung, NVMe und PXE boot für Intel Karten, und ist nur über einen separaten Download verfügbar. Die Nutzung des Basispaketes von VirtualBox ist weiterhin unter Anerkennung der GNU General Public License Version 2 kostenlos möglich.

Weitere Informationen
 

Oracle Lizenzmetriken


Es gibt bei Oracle zwei Lizenzmetriken. Innerhalb gewisser Restriktionen können Sie die Lizenzierungsart zwischen folgenden Metriken frei wählen:

Named User Plus


Eine Person ist zur Nutzung der installierten Programme auf einem einzelnen oder mehreren Servern ermächtigt.

Prozessor


Auf Oracle Programme, die auf Prozessor-Basis lizenziert sind, dürfen interne User und externe dritte User zugreifen.

Zur Ermittlung der erforderlichen Anzahl an Lizenzen wird die Gesamtanzahl der Prozessorkerne mit einem Kernprozessor-Lizenzfaktor multipliziert. Dieser Faktor ist in der Oracle Processor Core Factor-Tabelle definiert.

Bevor die Kerne mit dem jeweiligen Kernprozessor-Lizenzfaktor multipliziert werden, müssen sie auf allen Multicore Chips für jedes Lizenzprogramm zunächst addiert werden. Bruchzahlen werden auf die nächsthöhere Zahl aufgerundet.

  • Bei der Lizenzierung von Oracle Programmen mit Standard Edition One, Standard Edition 2 oder Standard Edition im Produktnamen* wird ein Prozessor mit einem belegten Socket gleichgesetzt.
  • Bei Modulen mit mehreren Chips hingegen wird jeder Chip mit einem belegten Socket gleichgesetzt.

*hiervon ausgenommen sind Java SE Support, Java SE Advanced und Java SE Suite


Restriktionen

Standby

Eine ständige Kopie der primären Datenbank wird auf einem gesonderten Server geführt. Das Standby-System wird am selben oder an entfernten Standorten eingesetzt und für die Wiederherstellung im Notfall konfiguriert. Sowohl die primäre als auch die Standby-Datenbank sind voll zu lizenzieren.

Oracle bietet mit Data Guard eine Standby-Lösung für die Oracle Datenbank. Data Guard ist in der Enterprise Edition enthalten. Die Option „Active Data Guard“ ist ab Version 11g als zusätzliche Option verfügbar und separat zu lizenzieren.

Minimale Anzahl von Datenbank Lizenzen

  • Oracle Standard Edition 2: 10 named User Plus pro Server
  • Oracle Database Enterprise Edition: 25 named User Plus pro Prozessor (Prozessor ist anhand der Cores und Core-Faktoren zu bestimmen)

Failover

In einer Failover-Umgebung werden Knoten als „Cluster“ konfiguriert. Der erste installierte Knoten ist der Primärknoten. Die Knoten werden am selben oder an entfernten Standorten eingesetzt.

  • Falls der Primärknoten ausfällt, übernimmt ein anderer Knoten im Cluster seine Funktion. Bei Oracle Failsafe gibt es immer einen inaktiven Knoten.
  • Die Oracle Datenbank umfasst das Recht zur Ausführung auf einem nicht lizenzierten Ersatzrechner. Dies gilt für bis zu insgesamt 10 Einzeltage pro Kalenderjahr.
  • Eine Nutzung der Datenbank jenseits der „10-Tage-Regel“ erfordert die volle Lizenzierung der gesamten Umgebung.
  • Das Recht gilt nur für Rechner-Cluster mit einem einzelnen gemeinsamen Storage / SAN.
  • Sobald der ursprüngliche Produktionsknoten repariert wurde, muss wieder zurück gewechset werden.
  • Pro Cluster-Umgebung ist nur ein Failover-Knoten bis zu zehn Tage pro Jahr kostenlos. Dies gilt auch dann, wenn mehrere Knoten als Failover-Knoten konfiguriert sind.
  • Bei der Lizenzierung von Optionen für eine Failover-Umgebung muss die Anzahl der Optionslizenzen den Lizenzen der zugehörigen Datenbank entsprechen.
  • Bei der Lizenzierung nach Named User Plus wird zudem nur für einen Failover-Knoten auf die Mindestbenutzervorgaben verzichtet.

 

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