DocuSign

So rechtssicher ist die digitale Unterschrift von DocuSign

Rechtsgültigkeit & IT-Sicherheit

Oft wird die berechtigte Frage gestellt, ob eine digitale Signatur auch vor Gericht rechtskräftig sei. Die Antwort lautet JA! Neben einer Verschlüsselung werden bei einer elektronischen Unterschrift auch digitale Prüfpfade verwendet. Diese enthalten alle relevanten Informationen, um vor Gericht eindeutig die Authentizität einer Signatur beweisen zu können. Mit Hilfe der Daten ist es möglich, den gesamten Signaturprozess lückenlos zu rekonstruieren und den Beweis der Echtheit darzustellen. 

Branchenführende Verfügbarkeit

Dank der eSignature-Infrastruktur von DocuSign konnten wir in den letzten 24 Monaten weltweit eine Plattformverfügbarkeit von über 99,99% erreichen.

Höchste Sicherheit

DocuSign erfüllt einige der strengsten US-, EU- und globalen Sicherheitsstandards und verwendet die stärksten verfügbaren Datenverschlüsselungstechnologien.

Rechtskonform

DocuSign eSignature entspricht dem US-amerikanischen ESIGN Act und der UETA sowie der EU-eIDAS-Verordnung. Wir generieren und speichern automatisch einen zuverlässigen Prüfpfad für jede Vereinbarung.

Überblick zur eIDAS-Verordnung

In der Europäischen Union regelt die eIDAS-Verordnung (Electronic IDentification And Trust Services) die verschiedenen Arten von Signaturen (Einfach, Fortgeschritten und Qualifiziert) und deren Verwendung. eIDAS ist seit 1. Juli 2016 eine europäische Norm und hat alle Unklarheiten hinsichtlich der Rechtsgültigkeit einer E-Signatur beseitigt. Die Verordnung definiert die Rahmenbedingungen für die Verwendung elektronischer Signaturen und hat die Vorschriften für diese in der gesamten Europäischen Union vereinheitlicht. Da es sich um eine europäische Verordnung handelt, wirkt sie sich direkt auf die deutsche Gesetzgebung aus und findet dort Anwendung.

„Elektronische Signaturen können zum Unterzeichnen von formellen, rechtsgültigen Verträgen nach deutschem Recht verwendet werden.“

Die Rechtskommission eIDAS schafft transparente gesetzliche Rahmenbedingungen, die es erlauben über Ländergrenzen hinweg einfacher Geschäfte zu machen.

Die Verordnung ist in der gesamten EU gültig und besagt, dass E-Signaturen vor Gericht als Beweismittel dienen dürfen und ihnen die Rechtsgültigkeit aufgrund der elektronischen Form nicht abgesprochen werden kann. Die qualifizierte elektronische Signatur, die die höchsten Ansprüche erfüllt und die strengste Identitätsprüfung erfordert, ist nur für einen geringen Prozentsatz aller Geschäftsvorgänge notwendig. Für die allermeisten Rechtsgeschäfte ist eine einfache E-Signatur ausreichend. Jedes Land darf im Rahmen des einzelstaatlichen Rechts definieren, welche Art der Signatur für welches Rechtsgeschäft erforderlich ist.

Zum Beispiel schreibt das Bürgerliche Gesetzbuch vor, das gewisse Verträge, die in den Aufgabenbereich der Personalabteilung fallen, mit der qualifizierten Signatur unterzeichnet werden müssen. 

 

Quelle: DocuSign / Leitfaden für elektronische Signaturen

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